Probleme mit den Haaren – Diffuser Haarausfall – androgenetischen Alopezie

Mai 3rd, 2013 von admin

Es gibt eine Reihe weiterer Gegebenheiten, die zu Haarausfall führen können. Allergien gehören ebenso dazu, wie beispielsweise auch verschiedene Krankheiten. Hier kommen in Betracht: Systemischer Lupus Erythematodes oder Erkrankungen der Haut/Kopfhaut, Pilzinfektionen, Schuppenflechte und Anderes. Auch treten je nach Ursache eventuell zusätzliche Symptome auf, wie zum Beispiel Juckreiz, Rötungen oder Schuppenbildung.

Haarausfall mit diffusem Ausfallmuster

Neben den bereits beschriebenen Alopezien und Ausfallmustern kann das Kopfhaar aber auch gleichmäßig lichter werden, dann spricht man von diffusem Haarausfall. Bei diffusem Haarausfall werden die Haare im gesamten Kopfbereich gleichmäßig ausgedünnt, die Haare stehen demnach nicht mehr so dicht, die Kopfhaut schimmert durch, so dass es auch Außenstehende bemerken. Einzelne komplett kahle Stellen sind aber nicht erkennbar – so wie es bei der vorgenannten Alopecia Areata der Fall ist. Ursache hierfür können Überfunktion/Unterfunktion der Schilddrüse sein, auch kommt ein Eisenmangel in Betracht. Auch Reaktionen auf Medikamente und Infektionskrankheiten können das Haar dünner werden lassen und nicht zuletzt wird der Einfluss von Stress auf das Haarwachstum diskutiert. Weiterhin kommen Strahlentherapie oder Chemotherapien als Ursachen in Frage und lassen das Haar nicht selten vollständig ausfallen. Nach Beendigung der Therapien beginnen die Haare aber in den meisten Fällen wieder zu wachsen.

Es werden zahlreiche Mittel verschrieben, oder auch in Apotheken zum freien Verkauf angeboten, die das Haarwachstum anregen oder den Haarausfall stoppen sollen. Nur die wenigsten sind jedoch in guten klinischen Studien auf ihre Wirksamkeit hin getestet worden. Außerdem wird man über das Internet regelrecht bombardiert mit vielen teilweise recht unseriösen Methoden, um Haarverlust und Haarausfall zu stoppen. Man sollte allerdings grundlegend erst einmal abklären lassen, welche Ursache der Haarausfall hat. Allem voran steht die Abklärung aller Werte und möglichen Erkrankungen, die für den Haarausfall verantwortlich sein können. Erst danach kann eine gezielte Behandlung stattfinden, denn es gibt nun einmal kein „globales Mittel“ gegen jegliche Art von Haarausfall-Ursache.

Symptome der „androgenetischen Alopezie“ (AGA/männliche Glatzenbildung)

Wenn der Haarverlust bei Männern nach einem gestimmten Muster abläuft (Norwood-Skala), dann handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine androgenetische Alopezie (AGA). Zunächst lichten sich die Haare an den Schläfen und an der Stirn, es bilden sich so genannte Geheimratsecken und im weiteren Verlauf entsteht eine Stirnglatze. Im Weiteren kommt es zu dünner werdendem Haar am oberen Hinterkopf, eine so genannte Tonsur entsteht. Die kahlen Stellen vergrößern sich unaufhörlich, bis nur noch ein Haarkranz im unteren Bereich des Hinterkopfes und in den Arealen der Schläfen übrig ist. Dieses Muster bedeutet nicht, dass jeder Mann mit Geheimratsecken unweigerlich auch eine Glatze im weiteren Verlauf entwickeln wird. Wie weit der Haarverlust bei dem Betroffenen nach Ausprägung von Geheimratsecken fortschreiten wird, das lässt sich schwer voraussagen. Einige Männer können eine Glatze schon im Alter zwischen 20 und 30 entwickeln, während so mancher 80-Jährige (außer vielleicht kleinen Geheimratsecken) keinen Haarverlust aufweist und auch im hohen Alter noch volles Haar hat.

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ARD Bericht Morgenmagazin zu Perücken

März 27th, 2013 von admin

Das ARD Morgenmagazin berichtet zu Variationen in Sachen Zweithaar bzw. Perücken:

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Prof. Trüeb – Dermatologe Schweiz zu Haarausfall

Januar 12th, 2013 von admin

Prof. Trüeb – Dermatologe aus der Schweiz – ist anerkannter Dermatologe und spezialisiert für Therapien rund um Haarausfall. Prof. Trüeb hat einige Bücher zum Thema Haarausfall herausgebracht und er war in einigen Medienberichten zu sehen. Unter anderen im Schweizer Fernsehen – Puls Gesundheitsmagazin.

Haarausfall kann viele Gründe haben. Prof. Trüeb geht in diesem Interview auf diffuser Haarausfall, aber auch auf andere Haarausfall-Typen ein.

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Drei gute Hausmittel bei Haarausfall

Dezember 22nd, 2011 von admin

Hausmittel bei Haarausfall können zwar niemals eine ärztliche Therapie ersetzen, aber sie helfen manchen Betroffenen sehr gut bei einfachen Fällen von Haarverlust. Teure Haarpflegeprodukte die versprechen, den Haarausfall zu hemmen, wirken meist auch nicht besser als traditionelle Hausmittel. Deswegen kann genauso gut erst einmal zu günstigen Hausmitteln greifen.

Jeder kennt Empfehlungen wie sich einmal am Tag mit Bier die Haare zu waschen oder eine Haarkur aus Eiern durchzuführen. Derartige Maßnahmen bringen aber maximalerweise einen leichten pflegenden Effekt.

Als gutes Hausmittel bei Haarausfall hat sich eine Rezeptur aus Brennsesselwurzeln bewährt. Dazu werden 300 Gramm Brennsesselwurzeln mit einem Liter Wasser und 700 Milliliter Essig für 30 Minuten gekocht. Anschließend lässt man das ganze abkühlen und füllt es in eine Flasche oder in ein Gefäß, was man verschließen kann. Diese Haartinktur massiert man jeden zweiten Tag mit den Fingern auf die Kopfhaut ein.

Ein weiteres traditionelles Hausmittel bei Haarausfall ist der Zwiebel-Honig-Brei. Man zerkleinert dabei eine Zwiebel und mischt diese mit fünf Teelöffeln Honig. Das Gemisch wird vor dem Schlafengehen auf die Kopfhaut einmassiert und am folgenden Tag gründlich abgewaschen. Sowohl Zwiebel als auch Honig wirken entzündungshemmend und vitalisierend.

Das dritte gute Hausmittel bei Haarausfall ist eine Spülung der Haare mit schwarzem Kaffee. Kaffee enthält Koffein, dem nachgesagt wird, dass es Haarausfall hemmen kann. Dazu kocht man einfach einen starken Filterkaffee (kein Instantkaffee), lässt diesen Abkühlen und wäscht sich mit dem kalten Kaffee die Haare.

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Adressliste von Hautärzten

Oktober 26th, 2011 von admin

Menschen die von Alopecia-Areata oder Diffuser Haarausfall betroffen sind, suchen häufig nach Hautärzten. Auch um sich eventuell Zweitmeinungen anzuhören. Eine spezielle Hautärzte-Adressliste hat Haartransplantation.de online gestellt. Denn auch normale Haarausfall-Betroffene sollten immer als aller erst mal einen Hautarzt aufsuchen, der grundsätzlich die Situation begutachtet und eventuell Medikamente verschreibt. Jedenfalls ist diese Liste auch wunderbar für Alopecia-Areata oder Diffuser-Haarausfall-Patienten zu gebrauchen.

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Schweizer Fernsehen zu Haartransplantation und Haarausfall

Januar 20th, 2011 von admin

Wie Patienten leiden die Haarausfall haben, darüber berichtet aktuell das Schweizer Fernsehen SF 1 in zwei Beiträgen.

Dabei kommt Prof. Trüeb, Experte für Haarausfall zu Wort, der über die Wirkung von Haarausfall Medikamenten berichtet. Doch diese helfen nicht immer und oft hilft nur noch eine Haartransplantation. SF1 zeigt in der Tageschau eine Video Haartransplantation und in Puls, einem Gesundheitmagazin von SF1 wird noch ausführlicher berichtet und man sieht ein ausführliches Haarausfall/Haartransplantation Video. Die dort gezeigten anderen Experten sind Andreas Krämer, Spezialist für Haartransplantation aus Ermatingen, sowie Haarchirurg Dr. Lars Heitmann aus Zürich.

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Was versteht man unter diffusem Haarausfall

Mai 17th, 2010 von admin

Was versteht man unter diffusem Haarausfall?

Diffuser Haarausfall verursacht keinerlei Schmerzen, die Kopfhaut verändert sich nicht und man bemerkt noch nicht einmal, dass die Haare ausfallen. Erst, wenn es schon fast zu spät ist, wird er im Normalfall bemerkt. Dann sind bereits die Haare am Oberkopf und auch an den Seiten so dezimiert, dass man die Kopfhaut hindurchschimmern sehen kann. Die Ausdünnung ist sehr gleichmäßig und konzentriert sich nicht auf eine Stelle oder Region. Man kann nicht eine bestimmte Ursache als Auslöser benennen. Meist liegt es an der Ernährung, wobei besonders einseitige Nahrungsaufnahme, etwa im Rahmen einer nicht ausgewogenen Diät schädlich ist. Aber auch fehlende Enzyme oder Stoffwechselstörungen können ähnlich wie verschiedene Medikamente zu diffusem Haarausfall führen. Doch es gibt noch weitere mögliche Gründe, weshalb ein Gang zum Hautarzt der beste Rat ist, um sich wirklich sicher sein zu können. Der diffuse Haarausfall, den man auch als diffuse Alopezie oder telogenes Effluvium bezeichnet, kann sowohl bei Frauen als auch bei Männern auftreten, doch ist die Wahrscheinlichkeit bei Frauen höher. Ob eine Therapie, oder diffuser Haarausfall stoppen möglich ist, kann man nicht pauschal sagen, da dies vom Auslöser abhängig ist. Oft kann aber bereits eine stressfreiere Lebensweise bereits große Auswirkungen haben, da so die neuronalen Botenstoffe im Körper reduziert werden und so deren negativer Einfluss auf den Haarwuchs gesenkt wird.

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Ursachen für diffusen Haarausfall

Mai 17th, 2010 von admin

Was sind die Ursachen für diffusen Haarausfall?

So sehr sich das Resultat, nämlich das dünne Haar, ähnelt, so vielfältig und völlig unterschiedlich können die Ursachen dafür sein. Als erstes kann Medikamenteneinnahme der Auslöser sein. Betablocker, einige Herzmedikamente oder auch manche Mittel, welche Epileptiker oder Parkinson-Patienten erhalten, sind für diese Nebenwirkung bekannt. In diesen Fällen sollte man seinen Arzt nach einer Alternative fragen. Als zweite sehr häufige Ursache wäre die Ernährung zu nennen. Ein Zusammenhang zwischen dieser und dem Haarwachstum ist nicht unumstritten, doch sind zahlreiche Fachleute davon überzeugt, dass dieser besteht. Fehlen etwa Mineralien oder Nährstoffe für die Enzymbildung, dann kann das ihrer Ansicht nach zu Stoffwechselstörungen und in der Folge zu diffusem Haarausfall führen. Insbesondere Mangel an Eisen oder Zink scheint hier gefährlich zu sein. Ebenfalls kann aber als weiterer Auslöser die Schilddrüse in Frage kommen. Hier werden die sehr wichtigen Hormone Trijodthyronin und Tetrajodthyronin gebildet. Werden von diesen zu viel oder auch zu wenige an den Körper abgegeben, kann es zum lichten Haar kommen. Allerdings ist auch dies noch nicht sicher belegt. Es ist dennoch ratsam, eine Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse in Erwägung zu ziehen. Als vierte mögliche Ursache kommt Stress in Betracht. Egal ob chronisch oder nur punktuell, er steigert die Zahl der neuronalen Botenstoffe im Körper und nimmt damit auch Einfluss auf das Wachstum der Haare. Schließlich sollte man als letzte Ursachen noch Infektionen wie die Gürtelrose oder auch Veränderungen im weiblichen Hormonhaushalt, wie sie nach einer Geburt oder in den Wechseljahren auftreten, ins Auge fassen. Ebenfalls kann die Antibabypille zum Haarausfall führen.

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Diffuser Haarausfall Formen

Mai 17th, 2010 von admin

In welchen Formen kann diffuser Haarausfall auftreten?

Das Resultat ist eigentlich immer gleich. Auf dem gesamten Kopf lichtet sich das Haar, die Kopfhaut schimmert durch und alles wirkt sehr dünn, diffus eben.  Selter, aber auch manchmal sind auch die Augebrauen (engl. Eye Browns) oder Wimpern (engl. Eye Lashs) betroffen, zumindest ausgedünnt. Doch ebenso wenig, wie sich zwei Autos verschiedener Hersteller gleichen, wenn man unter die Motorhaube schaut, ist auch hier alles identisch. Schließlich ist es ein großer Unterschied, ob das Haar ausfällt, weil man unter Diabetes mellitus leidet oder aber, weil man ein Medikament nehmen muss, bei dem diese unangenehme Begleiterscheinung auftritt. Der Diabetiker kann wenig tun, doch für das Medikament gibt es vielleicht eine Alternative, die das Haar nicht angreift.  Auch gegen zu viel Stress kann man etwas tun, gegen andere Ursachen weniger. Ein Gang zum Arzt ist deshalb ein Muss, weil man nur so sehen kann, warum sich das Haar lichtet und welche Maßnahmen dagegen sinnvoll sind. Nur weil etwas genauso aussieht, ist es eben nicht automatisch auch identisch. Sehr oft ist es aber so, dass die Haarwurzel nicht ausreichend mit

Aminosäuren und Vitaminen des B-Komplexes versorgt werden. Hier kann man auf jeden Fall ansetzen.

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Therapie bei diffusem Haarausfall

Mai 17th, 2010 von admin

Gibt es eine wirksame Therapie bei diffusem Haarausfall?

Eine einzige Therapie kann es bei einem solch komplexen Thema nicht geben. Doch da die Follikel nur ruhen, nicht aber zerstört werden, können sie oft wieder aktiviert werden. dazu muss man freilich erkennen, was die genaue Ursache ist und dann die passenden Schritte einleiten, um sie zu bekämpfen. Dies kann den Haarausfall in den meisten Fällen immerhin stoppen. Bei Eisenmangel helfen Präparate, das Defizit auszugleichen und wenn Frauen unter Schwankungen im Hormonspiegel leiden, kann eine spezielle Haartinktur die Haare retten. Am einfachsten gesagt und am schwersten umgesetzt ist es sicherlich, wenn man empfiehlt, die tägliche Belastung durch Stress zu reduzieren. Oft ist dies bedingt durch Beruf, Kinder oder Sorgen alles andere als einfach in den Griff zu bekommen. Wird der Haarausfall durch eine Störung der Schilddrüse verursacht, dann muss man bei dieser ansetzen, statt an den Symptomen herumzudoktern. Ernährungsbedingte Mangelerscheinungen lassen sich durch eine gesunde Mischkost beseitigen. Eine Blutanalyse wäre hier ratsam. Unter Umständen sind auch spezielle Nähr- und Aufbaustoffe, die es als Präparate gibt, sinnvoll. Vor der Einnahme sollte man aber auf jeden Fall mit seinem Arzt reden. Insgesamt kann man also nicht sagen, ob

es wirksame Therapien gegen die diffuse Alopezie gibt, denn sie alle können mal mehr, mal weniger wirken. Doch es besteht Ansatz zur Hoffnung, da man den Ausfall der Haare meist wenigstens stoppen, wenn schon nicht komplett rückgängig machen kann.

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