Was versteht man unter diffusem Haarausfall

May 17th, 2010 von admin

Was versteht man unter diffusem Haarausfall?

Diffuser Haarausfall verursacht keinerlei Schmerzen, die Kopfhaut verändert sich nicht und man bemerkt noch nicht einmal, dass die Haare ausfallen. Erst, wenn es schon fast zu spät ist, wird er im Normalfall bemerkt. Dann sind bereits die Haare am Oberkopf und auch an den Seiten so dezimiert, dass man die Kopfhaut hindurchschimmern sehen kann. Die Ausdünnung ist sehr gleichmäßig und konzentriert sich nicht auf eine Stelle oder Region. Man kann nicht eine bestimmte Ursache als Auslöser benennen. Meist liegt es an der Ernährung, wobei besonders einseitige Nahrungsaufnahme, etwa im Rahmen einer nicht ausgewogenen Diät schädlich ist. Aber auch fehlende Enzyme oder Stoffwechselstörungen können ähnlich wie verschiedene Medikamente zu diffusem Haarausfall führen. Doch es gibt noch weitere mögliche Gründe, weshalb ein Gang zum Hautarzt der beste Rat ist, um sich wirklich sicher sein zu können. Der diffuse Haarausfall, den man auch als diffuse Alopezie oder telogenes Effluvium bezeichnet, kann sowohl bei Frauen als auch bei Männern auftreten, doch ist die Wahrscheinlichkeit bei Frauen höher. Ob eine Therapie, oder diffuser Haarausfall stoppen möglich ist, kann man nicht pauschal sagen, da dies vom Auslöser abhängig ist. Oft kann aber bereits eine stressfreiere Lebensweise bereits große Auswirkungen haben, da so die neuronalen Botenstoffe im Körper reduziert werden und so deren negativer Einfluss auf den Haarwuchs gesenkt wird.

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Ursachen für diffusen Haarausfall

May 17th, 2010 von admin

Was sind die Ursachen für diffusen Haarausfall?

So sehr sich das Resultat, nämlich das dünne Haar, ähnelt, so vielfältig und völlig unterschiedlich können die Ursachen dafür sein. Als erstes kann Medikamenteneinnahme der Auslöser sein. Betablocker, einige Herzmedikamente oder auch manche Mittel, welche Epileptiker oder Parkinson-Patienten erhalten, sind für diese Nebenwirkung bekannt. In diesen Fällen sollte man seinen Arzt nach einer Alternative fragen. Als zweite sehr häufige Ursache wäre die Ernährung zu nennen. Ein Zusammenhang zwischen dieser und dem Haarwachstum ist nicht unumstritten, doch sind zahlreiche Fachleute davon überzeugt, dass dieser besteht. Fehlen etwa Mineralien oder Nährstoffe für die Enzymbildung, dann kann das ihrer Ansicht nach zu Stoffwechselstörungen und in der Folge zu diffusem Haarausfall führen. Insbesondere Mangel an Eisen oder Zink scheint hier gefährlich zu sein. Ebenfalls kann aber als weiterer Auslöser die Schilddrüse in Frage kommen. Hier werden die sehr wichtigen Hormone Trijodthyronin und Tetrajodthyronin gebildet. Werden von diesen zu viel oder auch zu wenige an den Körper abgegeben, kann es zum lichten Haar kommen. Allerdings ist auch dies noch nicht sicher belegt. Es ist dennoch ratsam, eine Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse in Erwägung zu ziehen. Als vierte mögliche Ursache kommt Stress in Betracht. Egal ob chronisch oder nur punktuell, er steigert die Zahl der neuronalen Botenstoffe im Körper und nimmt damit auch Einfluss auf das Wachstum der Haare. Schließlich sollte man als letzte Ursachen noch Infektionen wie die Gürtelrose oder auch Veränderungen im weiblichen Hormonhaushalt, wie sie nach einer Geburt oder in den Wechseljahren auftreten, ins Auge fassen. Ebenfalls kann die Antibabypille zum Haarausfall führen.

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Diffuser Haarausfall Formen

May 17th, 2010 von admin

In welchen Formen kann diffuser Haarausfall auftreten?

Das Resultat ist eigentlich immer gleich. Auf dem gesamten Kopf lichtet sich das Haar, die Kopfhaut schimmert durch und alles wirkt sehr dünn, diffus eben.  Selter, aber auch manchmal sind auch die Augebrauen (engl. Eye Browns) oder Wimpern (engl. Eye Lashs) betroffen, zumindest ausgedünnt. Doch ebenso wenig, wie sich zwei Autos verschiedener Hersteller gleichen, wenn man unter die Motorhaube schaut, ist auch hier alles identisch. Schließlich ist es ein großer Unterschied, ob das Haar ausfällt, weil man unter Diabetes mellitus leidet oder aber, weil man ein Medikament nehmen muss, bei dem diese unangenehme Begleiterscheinung auftritt. Der Diabetiker kann wenig tun, doch für das Medikament gibt es vielleicht eine Alternative, die das Haar nicht angreift.  Auch gegen zu viel Stress kann man etwas tun, gegen andere Ursachen weniger. Ein Gang zum Arzt ist deshalb ein Muss, weil man nur so sehen kann, warum sich das Haar lichtet und welche Maßnahmen dagegen sinnvoll sind. Nur weil etwas genauso aussieht, ist es eben nicht automatisch auch identisch. Sehr oft ist es aber so, dass die Haarwurzel nicht ausreichend mit

Aminosäuren und Vitaminen des B-Komplexes versorgt werden. Hier kann man auf jeden Fall ansetzen.

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Therapie bei diffusem Haarausfall

May 17th, 2010 von admin

Gibt es eine wirksame Therapie bei diffusem Haarausfall?

Eine einzige Therapie kann es bei einem solch komplexen Thema nicht geben. Doch da die Follikel nur ruhen, nicht aber zerstört werden, können sie oft wieder aktiviert werden. dazu muss man freilich erkennen, was die genaue Ursache ist und dann die passenden Schritte einleiten, um sie zu bekämpfen. Dies kann den Haarausfall in den meisten Fällen immerhin stoppen. Bei Eisenmangel helfen Präparate, das Defizit auszugleichen und wenn Frauen unter Schwankungen im Hormonspiegel leiden, kann eine spezielle Haartinktur die Haare retten. Am einfachsten gesagt und am schwersten umgesetzt ist es sicherlich, wenn man empfiehlt, die tägliche Belastung durch Stress zu reduzieren. Oft ist dies bedingt durch Beruf, Kinder oder Sorgen alles andere als einfach in den Griff zu bekommen. Wird der Haarausfall durch eine Störung der Schilddrüse verursacht, dann muss man bei dieser ansetzen, statt an den Symptomen herumzudoktern. Ernährungsbedingte Mangelerscheinungen lassen sich durch eine gesunde Mischkost beseitigen. Eine Blutanalyse wäre hier ratsam. Unter Umständen sind auch spezielle Nähr- und Aufbaustoffe, die es als Präparate gibt, sinnvoll. Vor der Einnahme sollte man aber auf jeden Fall mit seinem Arzt reden. Insgesamt kann man also nicht sagen, ob

es wirksame Therapien gegen die diffuse Alopezie gibt, denn sie alle können mal mehr, mal weniger wirken. Doch es besteht Ansatz zur Hoffnung, da man den Ausfall der Haare meist wenigstens stoppen, wenn schon nicht komplett rückgängig machen kann.

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Diffuser Haarausfall und Psyche

May 17th, 2010 von admin

Wie wirkt sich der diffuse Haarausfall auf die Psyche aus?

Es besteht kein Zweifel, der Verlust seines Haars ist ein tiefer Eingriff ins seelische Befinden. Nicht umsonst gilt es als Körperverletzung, wenn man einem anderen gegen seinen Willen die Haare abschneidet. Es wird als Zeichen der Demütigung empfunden und ist sichtbar für alle. In vergangenen Zeiten trugen freie Männer langes Haar, während den Sklaven die Köpfe geschoren wurden. Der diffuse Haarausfall ist etwas humaner, denn er sorgt für gleichmäßig lichtes Haar und es ist noch nicht alles verloren, wenn man ihn feststellt. Doch andererseits ist er eben auch bereits so weit fortgeschritten, dass man ihn aus der Nähe deutlich bemerkt. Männer greifen hier gern zu konsequenten Maßnahmen und lassen sich die verbliebenen Haare kürzen, so dass der diffuse Haarausfall nicht mehr auffällt. Frauen haben es da natürlich schwerer, denn Kurzhaarfrisuren mit wenigen Millimetern Länge sind wenig verbreitet und die meisten Perücken sind auch schnell als solche erkennbar. Auch Mützen oder Kopftücher sind nur bedingt geeignet, das Problem zu kaschieren, da spätestens am Arbeitsplatz doch alles sichtbar wird. So verwundert es nicht, dass der Haarverlust in vielen Fällen einher geht mit depressiven Gedanken und einer höheren psychischen Verletzlichkeit. Doch es kann helfen, gegen diese schädlichen Gefühle aktiv zu werden. Vorbilder gibt es, denn Menschen wie Yul Brynner oder Sinead O’Connor haben ihre Glatze nicht nur akzeptiert, sondern sie sogar selbstbewusst zu ihrem Markenzeichen gemacht.

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Arten des Haarausfalls und Behandlungsmöglichkeiten

May 16th, 2010 von admin

Verschiedene Arten des Haarausfalls

Die Kahlheit lässt sich in verschiedene Stufen unterteilen, abhängig von den spezifischen Ursachen. Um die exakten Ursachen des Haarausfalls kennenzulernen, sollten eine medizinische Untersuchung und nach Möglichkeit eine Haaranalyse, sowie eine Untersuchung der Kopfhaut durchgeführt werden.

Frauen und Männer sind von diesem Phänomen betroffen. Die Kahlköpfigkeit lässt sich in zwei Klassen unterteilen:

Frauen sind seltener betroffen als Männer und der Prozess des Verlustes der Haare folgt in der Regel einem anderen Muster. Studien zufolge treten 28% -30% der Haarerkrankungen die zur Kahlköpfigkeit führen bei Frauen auf. Bei Frauen macht sich der Haarausfall üblicherweise erst an der Stirn, den Schläfen und am Scheitel bemerkbar. Sehr selten führt der weibliche Haarausfall zum kompletten Verlust der Haare. Die Hauptursachen sind: vererbte Ursachen, Schwankungen im endokrinen Sysotem (hormonelle Schwankungen) und altersbedingte Ursachen. Auch Stress und Nervenprobleme, Probleme mit der Arbeit und sogar Diäten können bei Frauen zu Haarausfall führen oder ihn beschleunigen. Obwohl einige Ähnlichkeiten mit dem männlichen Haarausfall zu finden sind, ist die Kahlköpfigkeit bei Frauen sehr verschieden und hebt sich auch ästhetisch von ihr ab.

Die Kahlköpfigkeit bei Männern. Sie folgt in der Regel einem strengen Muster. Das Haar wird dünner und lichter, zuerst an den Schläfen, dann am Oberkopf. In einigen Fällen ist jedoch der gesammte Kopf betroffen. In der Regel sind die Ursachen genetischer Natur. Der Verlauf kann von Person zu Person schwanken.

Weitere Behandlungsmethoden

Perrücken oder Haarteile, ein Stilwechsel oder das kaschieren durch unterschiedliches Kämmen (wenn noch genügens Haar vorhanden ist), können den Haarausfall bzw. lichtere Stellen kaschieren. Leider scheinen diese Methoden heutzutage nicht mehr zufriedenzustellen, da das Aussehen einen immer größerem Stellenwert einnimmt. Dies verschlimmert oft das Leiden der betroffenen Männer und Frauen, da der Verlust der Haare oft neben den eigentlich ungefährlichen Haarproblemen psychischen Stress verursacht.

Zur Zeit verden Studien zu verschiedenen Behandlungsmethoden gegen den Haarausfall durchgeführt, die in einer nahen zukunft eventuell auf neue Therapien hoffen lassen. Einige befinden sich noch in der Entwicklungsphase, andere sind schon im Handel erhältlich, darunter jedoch leider auch zweifelhafte Methoden. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige dieser Methoden vor:

Klonung der Haare:

Bei dieser Behandlung werden einige leichte Abschürfungen an der Kopfhaut vorgenommen, gefolg von einer Reihe winziger Injektionen die das Wachstum der Haare an anregen sollen. Es werden mithilfe von Verpflanzung einiger Haare Follikelzellen implantiert.

Es existieren immernoch einige Probleme bei dieser Technik in Bezug auf Sicherheit und vor allem Kosten. Die Behandlung ist sehr kostenaufwändig, da Haar für Haar neu verpflanzt werden müssen. Innerhalb von 5-10 Jahren wird diese Methode kommerzialisiert werden. Besonders für Menschen, die großflächige kahle Stellen haben wird diese Behandlung jedoch sehr kostspielig sein.

Adenosina/Adenogen:

Die Adenosina (wird verkauft unter dem Namen Adenogen) iste in weitläufig bekanntes Produkt, da es erfolgreich in den Medien vermarktet wurde. Leider ist dies wohl mehr Schein als Sein. Es handelt sich um eine Lotion die zweimal täglich über einen Mindestzeitraum von 6 Monaten aufgetragen wird. Immernoch wurden die Resultate nicht eindeutig nachgewisen. Wissenschaftler schätzen, es handelt sich eher um ein Medienspektakel als eine ernstzunehmende Behandlungsmethode.

RU58841:

Es handelt sich um ein Arzneimittel zur lokalen Anwendung. Theoretisch treten keine starken Nebenwirkungen auf. Es wurde weder laboratorisch getestet noch irgendwo legal registriert. Daher seien Sie vorsichtig mit diesem Produkt.

Crinagen:

Crinagen ist ein natürliches Produkt, dass den Haarausfall stoppen und das Haarwachstum anregen soll. Es handelt sich um eine Lotion, die zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht. Es wurde zwar klinisch getestet, seine Wirksamkeit wurde praktisch jedoch bisher nicht nachgewiesen. Es hat wohl großes Potenzial zur Bindung des DHT und kann von Männern und Frauen angewendet werden.

T-Flav Innovate:

Diese zwei Produkte aus Japan hatten große Erfolgsaussichten. Leider hat sich in der Anwendung bestätigt, dass zwar der Haarausfall weitestgehend gestopt werden, verlorenes Haar jedoch nicht wiedergewonnen werden konnte. Dafür gibt es allerdings schon weniger teure Produkte, die das gleiche bewirken und deren Sicherheit und Wirksamkeit nachgewiesen ist.

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Haarausfall – vererbter und Haartransplantation

May 10th, 2010 von admin

Vererbter Haarausfall. Abschied der Haare für immer?

Da die Form des vererbten Haarausfall die am häufigsten in Deutschland anzutreffende Haarausfall-Form ist, möchten wir darüber ebenso kurz schreiben.

Grob: Die Haare fallen aus und es wird immer deutlicher, dass nicht genug nachkommt. Die Geheimratsecken und die lichte Tonsur sprechen eine klare Sprache. Bald ist nicht mehr viel übrig vom einst so vollen Haar. Statt dessen muss man sich mit einem Haarkranz begnügen.

Die Ursache für diese häufige Art des Haarausfalls (androgenetischer Haarausfall) beim Mann, aber auch Frau, liegt in den Genen. Die Haarwurzeln sind hierbei überempfindlich gegenüber dem Steroidhormon Dihydrotestosteron, kurz als DHT bezeichnet. Eine Weile halten sie ihm stand, doch über kurz oder lang werden die Haare immer dünner und fallen viel schneller aus. Am Ende bleibt nichts als ein feiner Flaum übrig. Nicht betroffen hingegen sind die Haare im Haarkranz an den Seiten, im Nacken und am Hinterkopf. Hier geht das Wachstum ganz normal weiter.

Dieser androgenetische Haarverlust tritt meist um das fünfzigste Lebensjahr auf. Doch nicht selten sind auch bereits Männer im Alter zwischen 17 und 30 Jahren davon betroffen. Dies trägt nicht unbedingt zu einem angenehmeren Lebensgefühl bei und kann im Einzelfall sehr belastend sein.

Die gute Nachricht – Rückkehr der Haare – Möglichkeit der Haartransplantation

Ein ausgefallenes Haar kann man nicht wieder einpflanzen. Aber dank der modernen Mikrochirurgie ist die Transplantation von Eigenhaaren (Haartransplantation) aus dem Hinterkopf an die kahlen Stellen des Oberkopfes mitsamt der Wurzel möglich geworden (Achtung und wichtig für die Patienten von diffusem Haarausfall! Ausschließlich bei androgenetischem Haarausfall möglich!). Mit viel Geschick und Erfahrung und vor allem neustem “Know-How” kann der Arzt die Haare aus dem Haarkranz nach vorne umverteilen, wie auch in der Haartransplantation Gallery von Dr. Mwamba zu sehen. Bei erfahrenen Spezialisten werden demnach heutzutage durchaus sehr gute Resultate erzielt. Diese umverpflanzten Haaren wachsen dort (an neuer Stelle) dann einfach so, wie es auch an der ursprünglichen Stelle der Fall gewesen wäre. Einige Beispielbilder sind auf speziellen Videoportalen wie der Schweiz Blog zu Haarverpflanzung, oder der Österreich Blog zu Haarverpflanzung zu finden. Auch hier sind man sehr gut an den online gestellten Videos, was heutzutage Haartransplantation erzielen kann.

Haartransplantation an sich klingt einfach und unkompliziert und im Grunde ist es auch so. Doch sollte die Haarverpflanzung – Eigenhaarverpflanzung unbedingt wie eben erwähnt von einem Facharzt vorgenommen werden, der sich auf die Eigenhaartransplantation spezialisiert hat. Sehr wichtig ist auch ein ausführliches Gespräch zwischen Patient und Operateur, bei welchem vorab genau geklärt wird, wie das Wunschergebnis aussieht und wo die Haarlinie verlaufen soll. Denn nur so kann gewährleistet werden, dass am Ende ein Ergebnis steht, mit dem der Patient voll zufrieden ist.

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